Sie sind ein Problem bereits mehrfach angegangen. Trotzdem kommt es wieder:
- Projekte sind trotz neuer Planung weiterhin verspätet.
- Prozesse wurden verbessert, aber die Wirkung bleibt aus.
- Zusätzliche Mitarbeiter beseitigten das Problem nicht.
- Verschiedene Bereiche leisten jeweils gute Arbeit, aber das Gesamtergebnis stimmt trotzdem nicht.
- Bleibende hohe Quoten nicht bestandener Qualitätskontrollen.
- Wiederkehrende technische Probleme.
- Bleibende hohe Raten an Arbeitsunfällen.
- Mehr Abstimmung beseitigt das Problem nicht.
- Neue Tools und Prozesse haben nicht geholfen.
- Neue Verantwortlichkeiten haben nicht geholfen.
- Mehr Meetings haben nicht geholfen.
Arbeiten Sie an der wirklichen Ursache?
- Wenn die Entwicklung zu langsam erscheint, kann die Ursache an einer Schnittstelle liegen.
- Wenn Entscheidungen zu lange dauern, kann die Entscheidungsstruktur das Problem sein.
- Wenn Prozesse zu lange dauern, kann ihr Zusammenspiel die Ursache sein.
Nicht jede plausible Ursache ist die wirkliche Ursache. Deshalb beginne ich nicht mit einer Lösung. Ich starte mit der Frage, wodurch das Problem tatsächlich entsteht.
Ich untersuche das reale Zusammenspiel Ihres betrieblichen Systems – und nicht nur den Prozeß, in dem das Problem sichtbar wird. Ich untersuche, wie Menschen, Prozesse, Verantwortlichkeiten, Informationen, Entscheidungen und Schnittstellen tatsächlich zusammenwirken – und wie dadurch die Ursache des Problems entsteht.
Sie haben ein relevantes Problem, wissen aber nicht sicher, wodurch es entsteht? Ich untersuche die Ursache, entwickle daraus mit Ihnen die passende Veränderung und begleite Sie auf Wunsch bei der Umsetzung.
Für technische Unternehmen in der Oberlausitz und im Raum Dresden, denen mehr gewonnene Aufträge, pünktlich abgeschlossene Projekte, kürzere Durchlaufzeiten, mehr verfügbare Führungskapazität, schnellere Entscheidungen und früher verfügbare Produkte wichtig sind.
Kostenlos. Ohne Verpflichtung. Keine Verkaufspräsentation.
Drei Probleme. Drei andere Ursachen.
Die folgenden drei Fallbeispiele zeigen, daß die offensichtliche Erklärung nicht immer die tatsächliche Ursache ist.
Entwicklung zu langsam? – Die Entwicklung war nicht das Problem.
In einem Unternehmen der Elektro-/Elektronikbranche verhinderte eine begrenzende Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion, daß vorhandene Entwicklungsleistung in die Produktion gelangte.
Ergebnis: Produkte konnten bis zu 18 Monate früher verfügbar werden.
Fallstudie 1: Die Entwicklung war nicht das Problem.
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Zu wenige Manager? – Mehr Management war nicht die Lösung.
In einem Maschinenbauunternehmen führten unklare Verantwortlichkeiten und widersprüchliche Entscheidungsregeln dazu, daß Entscheidungen weitergereicht und eskaliert wurden.
Ergebnis: Entscheidungen innerhalb von maximal drei Tagen; fristgerechte Kundenangebote stiegen von rund 60 % auf 100 %.
Fallstudie 2: Mehr Management war nicht die Lösung.
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Prozesse sind zu langsam? – Das Zusammenspiel war das Problem.
In einem Werkzeugbau führten zu viele gleichzeitig bearbeitete Werkzeuge, Unterbrechungen und Wartezeiten zu langen Durchlaufzeiten und hohen Kosten.
Ergebnis: Fertigungszeit und Kosten sanken auf etwa ein Drittel.
Fallstudie 3: Das Zusammenspiel war das Problem.
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Die Fälle zeigen nicht, daß Ihr Problem genauso aussieht. Sie zeigen, daß die offensichtliche Erklärung nicht immer die wirkliche Ursache ist.
Deshalb untersuche ich nicht zuerst die vermutete Ursache. Ich untersuche, wie das beobachtete Problem tatsächlich entsteht.
Wann ist eine Ursachenanalyse sinnvoll?
Sinnvoll, wenn …
- das Problem trotz mehrerer Maßnahmen bestehen bleibt.
- Projekte trotz neuer Planung weiterhin verspätet sind.
- Entscheidungen immer wieder eskaliert werden.
- Produktion und Entwicklung sich gegenseitig blockieren.
- zusätzliche Mitarbeiter das Problem nicht beseitigen.
- Prozesse verbessert wurden, die eigentliche Wirkung aber ausbleibt.
- verschiedene Bereiche beteiligt sind.
- Ursache und Wirkung nicht eindeutig zusammenpassen.
- ein Problem immer wieder an anderer Stelle auftaucht.
- zusätzliche Ressourcen das Problem nicht nachhaltig lösen.
- Entscheidungen regelmäßig verzögert oder eskaliert werden.
- einzelne Bereiche scheinbar gut funktionieren, das Gesamtergebnis aber trotzdem nicht stimmt.
- Sie vor der nächsten größeren Maßnahme wissen wollen, ob Sie am richtigen Punkt ansetzen.
Nicht sinnvoll, wenn …
- wenn die Ursache Ihres Problems bereits eindeutig bekannt ist und Sie lediglich Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.
- wenn bereits klar ist, was verändert werden muß.
- wenn Ihr Problem nur durch fehlende Kapazität verursacht wird.
- wenn ein Spezialist für eine klar definierte Fachaufgabe gesucht wird.
- es um ein eindeutig technisches Einzelproblem geht.
Sie müssen nicht wissen, ob Ihr Problem komplex ist. Entscheidend ist, daß die bisher naheliegenden Maßnahmen nicht zuverlässig funktionieren.
Vom Problem zur Lösung
1. Problem besprechen
In einem kostenlosen 20-Minuten-Gespräch klären wir:
- Was funktioniert derzeit nicht wie erwartet?
- Welche Auswirkungen hat das Problem?
- Was wurde bereits versucht?
- Wo vermuten Sie selbst die Ursache?
- Welche anderen Erklärungen sind möglich?
- Lohnt sich eine genauere Untersuchung?
Sie müssen nichts vorbereiten.
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2. Ursache untersuchen
Wenn ein genauerer Blick sinnvoll ist, definieren wir gemeinsam eine konkrete Fragestellung und untersuchen diese an einem Tag.
1-Tages-Analyse
2.500 € zzgl. MwSt.
- Ein konkretes Problem.
- Eine klar abgegrenzte Fragestellung.
- Ein Untersuchungstag.
- Ein nachvollziehbares Ergebnis.
Am Ende wissen Sie, welche Annahmen sich bestätigt haben, welche nicht – und wo die Ursache liegt, an der die nächste Veränderung ansetzen sollte.
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3. Die passende Veränderung entwickeln
Erst wenn die Ursache verstanden ist, entwickeln wir die Lösung.
Nicht möglichst viele Maßnahmen.
Sondern die Veränderung, die das Problem tatsächlich beseitigt:
- Was muß sich verändern?
- Welche Wirkung erwarten wir?
- Woran können wir diese Wirkung messen?
- Welche Nebenwirkungen müssen berücksichtigt werden?
- Funktioniert die Veränderung unter realen Bedingungen?
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4. Die Veränderung umsetzen
- Sie können die Lösung selbst umsetzen.
- Ich kann Ihre Mitarbeiter begleiten.
- Oder wir übernehmen die Umsetzung zeitweise gemeinsam.
Anschließend zählt nicht, ob eine Maßnahme beschlossen wurde.
Entscheidend ist, ob das Problem tatsächlich gelöst ist.
Wann ist das für Sie interessant?
Mein Ansatz paßt besonders zu mittelständischen Unternehmen mit technisch anspruchsvollen Produkten in der Oberlausitz und im Raum Dresden. Sie haben mindestens 25 Mitarbeiter, mehrere technisch oder organisatorisch voneinander abhängige Bereiche und ein operatives Problem, das trotz mehrerer Maßnahmen wiederkehrt.
Dies können Unternehmen u.a. aus folgenden Brachen sein:
- Elektrotechnik und Elektronik
- Automobil-Zulieferer
- Maschinenbau
- Anlagen- und Sondermaschinenbau
- Software- und Hardware-Entwicklung
- verarbeitende Industrie
Typische Themen sind:
- wiederkehrende Lieferprobleme
- zu lange Durchlaufzeiten
- Projekte mit ständigen Verzögerungen
- Entscheidungen, die zu lange dauern
- Konflikte zwischen Abteilungen
- hohe Bestände trotz guter Planung
- Auslastung, die trotzdem nicht zu Leistung führt
- Probleme an Schnittstellen
- Maßnahmen, die keine nachhaltige Wirkung erzeugen
Typischerweise stellen ersten Kontakt her:
- Geschäftsführer
- technische Geschäftsführer
- COO / Operations-Verantwortliche
- Bereichsleiter
- Verantwortliche für Entwicklung, Produktion oder Projekte
- Eigentümer
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Sie wollen ein Problem endlich final lösen? Die wirkliche Ursache beseitigen? Lassen Sie uns 20 Minuten auf Ihr Problem schauen.
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Vielleicht brauchen Sie mich gar nicht.
Wenn Sie die Ursache bereits eindeutig kennen oder nur Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, brauchen Sie keine Ursachenanalyse. Auch wenn Sie lediglich ein bekanntes Standardtool einführen möchten, bin ich wahrscheinlich nicht der richtige Ansprechpartner.
Besonders hilfreich bin ich, wenn Sie wissen, daß etwas nicht funktioniert – aber nicht sicher sind, warum. Das ist genau der Punkt, an dem meine Arbeit beginnt.
Was kostet Sie es, weiterhin an der falschen Ursache zu arbeiten?
Ein ungelöstes Problem kostet Ihr Unternehmen jeden Monat Geld durch:
- verlorene Aufträge
- verspätete Projekte
- blockierte Mitarbeiter
- verspätete Markteinführung
- Überstunden
- unnötige Abstimmungen
- zusätzliche Führungsschleifen
- gebundene Kapazität in Entwicklung oder Produkttion
Deshalb lautet die Frage nicht: „Was kostet es uns, das Problem zu lösen?“ Sondern: „Was kostet es uns, das Problem an der falschen Stelle nicht zu lösen?“
Warum ich so arbeite
Komplexe Unternehmen kenne ich aus der Innenperspektive. Ich habe selbst in ihnen gearbeitet und Verantwortung getragen. Und erlebt, wie Probleme entstehen können, deren Ursache nicht dort liegt, wo ihre Auswirkungen sichtbar werden.
Deshalb schaue ich nicht nur auf den Prozeß. Ich untersuche, wie Menschen, Prozesse, Verantwortlichkeiten, Informationen, Entscheidungen und Schnittstellen tatsächlich zusammenwirken – und wie dadurch die Ursache des Problems entsteht. Dazu betrachte ich gleichzeitig Technik, operative Abläufe und Organisation:
- Technik
Produktentwicklung, Hardware, Software, Technologie und Systemdesign. - Operatives Geschäft
Produktmanagement, Projektmanagement und Umsetzung. - Organisation
Entscheidungen, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Zusammenarbeit.
Dadurch bin ich in der Lage, Probleme zu finden, die nicht innerhalb eines einzelnen Bereichs entstehen.

„Torsten Scheller hat in unseren Projekten bei Proventa bewiesen, dass er ein Experte auf seinem Gebiet ist. Seine Fähigkeit, komplexe Probleme zu analysieren und pragmatische Lösungen anzubieten, ist beeindruckend. Daher eine klare Empfehlung!“
– Dr. Dietmar Georg Wiedemann, CEO Proventa AG
20 Minuten. Ein erster Blick auf Ihr Problem.
Ihr Problem muß noch nicht klar erklärt sein. Sie müssen die Ursache noch nicht kennen. Sie müssen auch keine Lösung vorbereitet haben.
Beschreiben Sie einfach, was derzeit nicht so funktioniert, wie es sollte. Dann schauen wir gemeinsam, ob sich ein genauerer Blick lohnt.
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